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Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen besucht Ostpreußisches Landesmuseum

8. Mai 2018 • Lüneburg

Am vergangenen Samstag kam der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, zu seinem Antrittsbesuch ins Ostpreußische Landesmuseum nach Lüneburg. Dr. Bernd Fabritius informierte sich im Gespräch mit Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert, Oberbürgermeister Ulrich Mädge und dem CDU-Bundestagsabgeordneten für Lüchow-Dannenberg und Lüneburg, Eckhard Pols, über den Stand der Erweiterungen des Ostpreußischen Landesmuseums. "Als Vorsitzender der AG Vertriebene, Aussiedler und deutschen Minderheiten im Ausland und Lüneburger liegt mir das Ostpreußische Landesmuseum mit seiner überregionalen Bedeutung natürlich besonders am Herzen und ich bin froh, dass wir in den letzten Jahren einiges zu seiner Weiterentwicklung erreichen konnten", erklärt Pols.

Unter anderem bekommt das Museum als zweiten Bauabschnitt Raum für eine Deutsch-Baltische Abteilung und eine neue Grundkonzeption der Dauerausstellung. Die Wiedereröffnung ist für Ende August 2018 geplant.

Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen besucht Ostpreußisches Landes-museum

Gemeinsames Gespräch mit Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert und Oberbürgermeister Ulrich Mädge mit Dr. Bernd Fabritius und MdB Eckhard Pols. (von rechts)

„Zudem gibt es eine Finanzierungszusage der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, und des Landes Niedersachsen für einen dritten Bauabschnitt in der Ritterstraße. Hierzu stehe ich als Vorsitzender der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten im Ausland in engem Kontakt mit allen Beteiligten“, erklärt Pols.

Die Schließung der vorhandenen Baulücke im dritten Bauabschnitt wird zur Präsentation des bedeutenden Philosophen Immanuel Kant und der ostpreußischen Künstlerin Käthe Kollwitz genutzt. Bis zum 300. Geburtstags von Immanuel Kant im Jahr 2024 soll der dritte Bauabschnitt erstellt sein. Ebenso findet dann der Widerstand des 20. Juli 1944, der seinen Ursprung unter anderem in Ostpreußen hatte, eine entsprechende Würdigung.
 

Foto: Ostpreußisches Landesmuseum

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